Vorwort
Seit dem Schuljahresbeginn 2009/10 wird die Realschule kommissarisch von
Olaf Schütt geleitet,
sein Stellvertreter ist Jörg Lenkeit.
Zur Zeit werden bei uns nur die Klassenstufen R 8, R 9 und R 10a/b
unterrichtet.
Die Abschlussprüfungen für das Schuljahr 2009/10 finden in
Aumühle statt.
Der Lehrbetrieb erfolgt in enger Kooperation mit der Realschule Wentorf.
Fremdsprachen
Die Zukunft liegt in der Vielsprachigkeit. Über die eigene Muttersprache
hinaus
eine zweite oder dritte Sprache gelernt zu haben, öffnet eine Welt der
multikulturellen Verständigung.
Englisch (1. Fremdsprache)
In der Realschule wird Englisch als 1. Fremdsprache ab der 5. bis zur 10. Klasse durchgängig unterrichtet. Die Stundenzahl ist in den Klassen unterschiedlich. In den Klassen 5 und 6 werden fünf Stunden, in den Klassen 7, 9, 10 werden vier Stunden und in Klasse 8 drei Stunden unterrichtet.
Französisch (2. Fremdsprache)
Um das Fach und die Sprache in Anfängen kennen zu lernen wird in der Klasse 7 und 8 Französisch mit drei Stunden in der Woche erteilt. Nach diesen zwei Jahren kann man sich entscheiden, den Sprachunterricht fortzusetzen
Wahlpflichtbereich der Klassen R 9 und R10
In der 9. und 10. Klasse wird der Unterricht teilweise in Kursform geführt. Jede Schülerin/jeder Schüler muss 2 Kurse mit jeweils einer Doppelstunde (4 Wochenstunden) aus dem unten aufgeführten Angebot wählen. Nur Französisch wird als A-Fach mit 4 Wochenstunden unterrichtet. Diejenigen, die sich für Französisch als 2. Fremdsprache entscheiden, wählen dann keinen weiteren Kurs. Die Kurse – außer Französisch – werden hauptsächlich jahrgangsübergreifend angeboten.
Weitere Kurse sind:
Informatik
Hauswirtschaft
Literatur/Film
Naturwissenschaften.
Betriebspraktikum (2 Wochen für Klasse R9 – 01.02.-12.02.2010)
Im
Betriebspraktikum geht es für die Schülerinnen und Schüler um ein erstes
Kennenlernen der Berufs- und Betriebsrealität in von ihnen selbst
gewählten Berufen / Firmen.
Folgende Bereiche sollen vor allem ins Blickfeld genommen werden:
1. Erkunden des Berufsfeldes
2. Betriebsorganisation
3. Wirtschaftliche Umfeld
4. Soziale Einbettung
Die Schülerinnen und Schüler führen eine Berichtsmappe, die Teil der Beurteilung im begleitenden Wirtschaft/Politik-Unterricht ist
Girls-Day
Der Girls-Day wird in
vielen Bundesländern angeboten und auch an unserer Schule
durchgeführt. An diesem Tag wird Mädchen ermöglicht, in die Berufswelt
eher typisch
männlicher Berufe „hineinzuschnuppern“.
Die Zahlen über die
Berufswahl von weiblichen Schulabgängerinnen besagen, dass noch immer
sehr viele junge Frauen in typisch weibliche Berufszweige gehen
(Krankenschwester…). Um ihnen neue Möglichkeiten aufzuzeigen, ist der
Girls-Day eingerichtet worden Zu diesem Zweck gehen sie, meist mit ihren
Vätern einen Tag mit zu deren Arbeitsplatz. Die Firmen stehen dieser
Aktion fast immer aufgeschlossen gegenüber. Einige Großunternehmen, wie
z.B. Lufthansa oder auch die Polizei, öffnen ihre Türen einen Tag für
über einhundert interessierte Mädchen.
Einmal im Jahr führen wir diese Aktion
mit den 8. Klassen durch. Dies erscheint uns ein sinnvolles Alter, um
sich (erstmals) über mögliche berufliche Interessen Gedanken zu machen.
Auch macht der Zeitpunkt Sinn, da ein Jahr später das Berufspraktikum
auf jede Schülerin zukommt. Mit den Jungen wird an diesem Tag projekt-
bzw. themenorientiert gearbeitet. Die Organisation und die Vor- und
Nachbereitung des Tages erfolgt in Zusammenarbeit mit der
Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer und der
Gleichstellungsbeauftragten der Schule.